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Vom Raumgefüge einer spätmittelalterlichen Königsherrschaft: Karl IV. im nordalpinen Reich

  • Der Autor gliedert das untersuchte Gebiet in 14 "weithin selbsttragende" Landschaften und zeigt anhand der regionalen Verteilung der Herrscherurkunden, dass bei einem insgesamt im Reich zu beobachtenden zivilisatorischen Gefälle von Westen nach Osten bzw. von Süden nach Norden keineswegs die höchstqualifizierten Landschaften (etwa der Niederrhein) besonders königsnah waren, sondern eher kleinteilige Gebilde "von einer durchaus ambivalenten Modernität" (Franken, Schwaben, Mittelrhein). "Weniger als ein Prozent der Urkunden befaßten sich mit Tatbeständen, die man gesamtdeutsch nennen kann, in erster Linie mit kirchlichen Angelegenheiten."

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Metadaten
Author:Peter Moraw
URN:urn:nbn:de:kobv:b4360-1001076
URL:http://edoc.bbaw.de/oa/series/re0GqpzWMQfaQ/PDF/271xW6Cc51E8M.pdf
Document Type:Article
Language:German
Date of Publication (online):2006/11/08
Release Date:2006/11/08
Tag:Alpen; Karl IV.; Monumenta Germaniae Historica
Source:Kaiser, Reich und Region : Studien und Texte aus der Arbeit an den Constitutiones des 14. Jahrhunderts und zur Geschichte der Monumenta Germaniae Historica ; S. 61-81
Institutes:BBAW / Akademienvorhaben Monumenta Germaniae Historica
Dewey Decimal Classification:9 Geschichte und Geografie / 90 Geschichte / 900 Geschichte und Geografie
Schriftenreihen in Einzelbeiträgen:BBAW / Schriftenreihen / Berichte und Abhandlungen / Sonderband 2 : Kaiser, Reich und Region