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Universales Konzept und partikulärer Geltungsanspruch : Das sprachliche Prinzip der Zwei-Ebenen-Kommunikation in Menschenrechtsdeklarationen

  • Die Verständigung darüber, was Recht und was rechtens ist, ist an das Medium der Sprache gebunden. Rechtslinguistisch ist insofern von Interesse, welche typischen Eigenheiten die rechtliche Kommunikation unter ihren spezifischen institutionellen Bedingungen hat, welche kommunikativen Rollen die Institution den verschiedenen Akteuren aufprägt und wie die Personen diese Rollen ausfüllen. Gleichermaßen relevant ist die Frage, welche Verständigungsprobleme sich z. B. beim Zusammentreffen von Experten und Laien ergeben. Die Beiträge des Bandes entwickeln eine innovative 'Medientheorie des Rechts', welche von der Annahme ausgeht, dass die Formen und Inhalte der Rechtskommunikation konstitutiv mit den Medien der juristischen Kommunikation verknüpft sind.

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Metadaten
Author:Ingo H. Warnke
URN:urn:nbn:de:kobv:b4-opus-21547
ISBN:3-11-018400-1
Document Type:Article
Language:German
Date of Publication (online):2011/11/04
Release Date:2011/11/04
Tag:Rechtssprache
GND Keyword:Rechtswissenschaft
Source:Lerch, Kent D. (Hrsg.): Recht vermitteln : Strukturen, Formen und Medien der Kommunikation im Recht (Die Sprache des Rechts ; 3). Berlin, S. 475-498
Institutes:BBAW / Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Sprache des Rechts, Vermitteln, Verstehen, Verwechseln
Dewey Decimal Classification:3 Sozialwissenschaften / 34 Recht / 340 Recht
Schriftenreihen in Einzelbeiträgen:BBAW / Materialien der Interdisziplinären Arbeitsgruppen und Initiativen / Die Sprache des Rechts : Studien der interdisziplinären Arbeitsgruppe Sprache des Rechts / Band 3 : Recht vermitteln