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Visuelle Modelle

  • Modelle sind unverzichtbare Werkzeuge unseres Denkens, Erkennens und Handelns. Als Bildkörper des Wissens steuern visuelle Modelle unsere Orientierung in der Welt. Sie geben Dingen, die selbst flüchtig, komplex oder unbestimmt sind, eine manifeste Gestalt. Doch entfalten Modelle aufgrund ihrer konkreten Eigenschaften eine nur schwer zu bändigende visuelle Kraft. Ihre Anschaulichkeit besitzt ein Eigenleben: Modelle legen bestimmte Interpretationen nahe und schließen andere aus. An Modelle muss daher stets die Frage nach Gewinn und Verlust für unsere Wahrnehmung und Erfahrung gestellt werden. Die Interpretation von Modellen ist immer auch eine Interpretation unserer eigenen Wahrnehmung. Daher sind visuelle Modelle stets zugleich Modelle der Visualität.

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Metadaten
Author:Bernd Mahr, Achim Spelten, Samuel Strehle, Tobias Schlechtriemen, Philipp Ekardt, Reinhard Wendler, Sebastian Vincent Grevsmühl, Carolin Artz, Ingeborg Reichle, Catharina Manchanda, Steffen Siegel, Damaris Odenbach, Katrin Käthe Wenzel, Stefan Riekeles, Annemieke R. Verboon, Sebastian Gießmann, Jens Gulden, Inge Hinterwaldner
URN:urn:nbn:de:kobv:b4-opus-10061
ISBN:978-3-7705-4632-9
Document Type:Book
Language:German
Date of Publication (online):2010/01/28
Release Date:2010/01/28
GND Keyword:Bildwissenschaft
Institutes:BBAW / Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Die Welt als Bild
Dewey Decimal Classification:7 Künste und Unterhaltung / 70 Künste / 700 Künste; Bildende und angewandte Kunst
Schriftenreihen in Einzelbeiträgen:BBAW / Materialien der Interdisziplinären Arbeitsgruppen und Initiativen / Visuelle Modelle